Einfach mal gedacht

 

Gibt es eigentlich so etwas wie Seelenverwandtschaft zu seinem Hund?

 

Ständig wird darüber geredet, dass, wer auch immer, den besonderen Hund hat, oder hatte. Einer, den kein anderer ersetzen kann. Einer, der einen überallhin begleitet, einer, der hört auf mysteriöse Weise, bevor man etwas ausspricht, weiß wie man fühlt und denkt, eben fast ein zweites vom Ich.

 

Diese Hunde sind einem so nahe (gewesen), irgendwie anders eben, wie ein Mensch es nicht vermag.

 

Bedingungslos halten sie an einem fest, auch wenn man mal grätzig und unfreundlich ist. Sie nehmen einen, wie selbstverständlich hin, ist ja nur der Mensch. Manchmal kann Menschlein eben nicht anders.

 

Hat man seinen Hund längere Zeit, geht keine aufgefrischte Erlebnisgeschichte ohne ein Wort zum Hund über die Lippen.

 

Ob es das Hündchen war, das sich im Restaurant beim ersten Date aufopferungsvoll bemühte diesen Fremden nicht in die Nähe von Frauchen zu lassen, oder der sich auf der Hochzeit der Schwester die rosa Schleife vom Haar des Blumenmädchens erkämpfte.

Herrchen auf dem Hundeplatz stehen ließ, weil eine Hündin interessanter war, oder Nachbarn nach dem Brötchen holen überfiel und eines ergatterte.

 

Schön ist es, oft lustig, über seinen Freund zu erzählen. Natürlich gibt es auch traurige Erinnerungen, etwa Verletzungen, oder Krankheiten.

 

Eines ist aber allen Hundemenschen gemein, sie denken an ihre Hunde, genießen das Zusammensein und können nicht mehr ohne.

 

Die meisten verstehen sich so gut eben, dass es Seelenverwandtschaft sein könnte, oder?

 

Vielleicht ist es aber auch der Alltagstrott, der einen zusammenschweißt?

 

Egal-, ich für meinen Teil genieße den Vital und Spa Bereich meiner Hunde, wie ganz viele andere Menschen auch und hoffe, es werden immer mehr!

 
 
 

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